Getragene Unterwäsche verkaufen

Der Verkauf von Erotikartikeln im Internet ist bereits seit geraumer Zeit ein boomendes Geschäft. Auch der Handel mit getragener Unterwäsche sorgt seit einigen Jahren für steigende Umsätze. Wie er funktioniert, wo getragene Unterwäsche verkauft werden kann und welcher Verdienst möglich ist, dieses und vieles mehr erfahren Sie nachfolgend.

Wo kann man getragene Unterwäsche verkaufen?

Es gibt viele, für die getragene Unterwäsche ein erotisierendes Erlebnis ist, das ihnen einen erotischen Kick verleiht. Menschen mit diesen Vorlieben sind bereit, Geld in benutzte Unterwäsche zu investieren. Die Nachfrage nimmt stetig zu und so haben sich online einige Anbieter darauf spezialisiert, den Verkauf getragener Unterwäsche anzubieten und anonym abzuwickeln.

Getragene Unterwäsche bei crazyslip.com verkaufen

Der größte Marktplatz ist crazyslip.com. Hier gibt es mittlerweile mehr als 50.000 Wäschefreunde. Jede Frau kann sich kostenfrei und anonym registrieren, ein interessantes Profil erstellen, den Shop befüllen und mit dem Verkauf starten. Dies gilt ebenso für Männer, doch die Nachfrage ist deutlich geringer. Crazyslip bietet zudem die Möglichkeit zum Chat oder eine Kontaktaufnahme über eine Webcam. Über die Nachrichtenfunktion ist es außerdem möglich, dass Käufer und Verkäufer miteinander kommunizieren.

Getragene Unterwäsche bei pantiesparadise.de verkaufen

Ein weiteres Internetportal, wo getragene Unterwäsche verkauft werden kann, ist pantiesparadise.de. Auch hier wird der Kontakt zwischen den Käufern und Verkäufern anonym hergestellt. Die Bankdaten werden während der Abwicklung der Verkäufe nicht an Fremde weitergegeben. Die Nutzung des Internetportals ist einfach.

Getragene Unterwäsche bei slip.de verkaufen

Zu den namhaften Online-Netzwerken, die den Verkauf getragener Slips, Höschen und Wäsche anonym und diskret anbieten, gehört außerdem slip.de. Anbieterinnen erhalten hier die Möglichkeit, durch das einfache Aufgeben von Anzeigen, im Marktplatz ihre benutzte Wäsche gewinnbringend zum Kauf anzubieten. Die Registrierung ist kostenlos.

Wie viel kann man mit dem Verkauf von getragener Unterwäsche verdienen?

Meist gilt die Regel: Je länger die Unterwäsche getragen wurde, desto höher kann der Preis ausfallen. Das Material spielt ebenso eine Rolle. Im Durchschnitt zahlen Kunden pro getragenen Slip 20 bis 30 Euro. In Ausnahmefällen können es bis zu 130 Euro sein, wenn sämtliche Sonderwünsche angekreuzt werden. Es ist nicht nur möglich, Höschen, sondern auch BH’s zum Verkauf anzubieten.

Worauf kommt es beim Verkauf von getragener Unterwäsche an?

Wie hoch der Preis ausfällt, hängt von vielen Faktoren ab. Dazu gehören beispielsweise die Tragedauer, Beweisfotos sowie das Material und die Qualität der Unterwäsche. Auch ein sehr intensiver Duft kann den Preis positiv beeinflussen. Wer gezielt auf die Wünsche des Kunden eingeht und bereit ist, die Unterwäsche zu präparieren, erhöht die Verdienstchancen erheblich. Sonderwünsche kosten halt extra und sie sind es, mit denen sich der Gewinn deutlich steigern lässt.

Ist der Verkauf von getragener Unterwäsche anonym?

Es gibt im Internet verschiedene Portale für den Fetisch. Jeder entscheidet selbst, wie er auf sich aufmerksam macht. Es gibt einige, die eigene Fotos oder Videos in das Netz stellen. Andere ziehen es vor, völlig anonym zu bleiben. Der gesamte Verlauf der getragenen Unterwäsche kann anonym erfolgen, ohne den korrekten Namen oder die richtige Adresse zu nennen.

Wie läuft der Verkauf von getragener Unterwäsche ab?

Nachdem die Registrierung und Erstellung des Profils im Portal, der Zwischenschnittstelle für Käufer und Verkäufer, erfolgt ist, geht es darum, Angebote sichtbar zu machen und auf Anfragen zu warten. Die getragene Unterwäsche wird mit ansprechenden Fotos zum gewünschten Preis präsentiert.

Nachdem sie erfolgreich verkauft wurde, geht es an das Verkaufen. Der Käufer sucht sich die jeweilige Unterwäsche aus und überweist das Geld an das Portal. Der Verkäufer verschickt den Slip und erhält das Geld vom Portal.

Es ist wichtig, die Unterwäsche luftdicht zu verpacken und in einem neutralen Umschlag zu versenden. Auf Dauer ist es professioneller, ein Vakuumiergerät zu kaufen.

Natürlich muss darauf geachtet werden, dass nicht versehentlich die Adresse auf den Umschlag notiert wird. Um einen bleibenden Eindruck beim Käufer zu hinterlassen, kann noch eine kleine Botschaft hinzugefügt werden, damit er vielleicht ein Stammkunde wird. Die Bezahlung kann auch, um die Anonymität des Verkäufers zu wahren und die eigenen Bankdaten nicht veröffentlichen zu müssen, über PayPal erfolgen.

Wie schützt man sich am besten vor unseriösen Kunden?

Wer seine getragene Unterwäsche verkauft, sollte auf komplette Anonymität achten und dem Kunden niemals den Namen, die Adresse oder Telefonnummer übermitteln. So wie die potentiellen Käufer das Profil der Käufer abchecken, können auch Letztere sich über den Kunden informieren, da er ebenso ein Profil hat. Dies bietet die Möglichkeit, sich ein grobes Bild zu machen und darüber zu entscheiden, ob man in Kontakt treten möchte oder nicht.

Bezüglich der Sicherheit bei Zahlungen empfiehlt sich bei der Benutzung von PayPal zum Schutz der Identität, sich eine neue E-Mail-Adresse für den Verkauf der Unterwäsche einzurichten.

Fazit

Was in Japan seit Jahren boomt, ist inzwischen auch in Deutschland ein großer Trend geworden: Die Rede ist vom Verkauf getragener Unterwäsche. Der Nebenjob nimmt wenig Zeit in Anspruch und kann sehr lukrativ sein. Jeder hat die Möglichkeit, anonym zu bleiben.

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Quellen

Bild: ©shutterstock – Halay Alex