Geld verdienen mit Paidmails von Zuhause

Wer auf der Suche nach einer M√∂glichkeit ist, bequem von Zuhause aus Geld verdienen zu k√∂nnen, wird fr√ľher oder sp√§ter auch √ľber den Begriff der Paidmails stolpern. Hierbei handelt es sich um bezahlte¬†Werbe-Emails.

Das Prinzip klingt verlockend: Anders als es bei √ľblichen Spam-Mails der Fall ist, sind Paidmails als Werbe-Email sogar erw√ľnscht.

Der Empf√§nger √∂ffnet die E-mail und klickt den darin enthaltenen Werbe-Link an. F√ľr diese durchaus einfache T√§tigkeit wird er letztlich verg√ľtet.

Alternative: Meinungsumfragen beantworten und Geld verdienen

Bezahlte Online-Umfragen sind Befragungen zu unterschiedlichen Themen, bei denen die Meinung oder die Vorlieben der Teilnehmer abgefragt werden. Da die Beantwortung der Fragen Zeit kostet, wird im Gegenzug vom ausf√ľhrenden Unternehmen eine Verg√ľtung angeboten. Damit soll der zeitliche Aufwand der Teilnehmer f√ľr die Beantwortung der Fragen entsch√§digt werden.

Top 3 Anbieter von bezahlten Umfragen:

AnbieterAuszahlungArt der AuszahlungTest
Myiyo ab 20 ‚ā¨PaypalTestzum Anbieter
MeinungsOrtab 2,5 ‚ā¨PayPal, ProdukttestsTestzum Anbieter
Meinungsstudieab 20 ‚ā¨Pr√§mien, Gutscheine, ProdukttestsTestzum Anbieter

Wieso man √ľberhaupt Geld f√ľr Werbe-Mails bekommen kann

Vorneweg sei gesagt, dass es Paidmails tats√§chlich gibt. Denn Unternehmen sind nat√ľrlich sehr daran interessiert, dass ihre E-Mails auch tats√§chlich gelesen und wahrgenommen werden und nicht unge√∂ffnet in den Papierkorb verschoben werden oder im Spam-Ordner landen.

Bei der Flut an Werbe- und Spam-Mails nehmen Empf√§nger einzelne Mails meist nicht mehr wirklich wahr. Anders jedoch, wenn sie daf√ľr bezahlt werden, sie zu lesen. Bestimmte Dienste, die als Paidmailer bezeichnet werden, verschicken die E-Mails daher im Auftrag des werbetreibenden Unternehmens an Mitglieder bzw. Interessenten.

Dadurch profitieren alle von der Paidmail. Das Unternehmen wei√ü, dass seine Werbung¬†tats√§chlich wahrgenommen wird, der Interessent wird daf√ľr verg√ľtet und der Paidmailer, der die Mail verschickt hat, erh√§lt hierf√ľr eine Provision.

F√ľr die werbetreibenden Unternehmen sind solche Paidmails sehr lohnenswert. Sie sind eine g√ľnstige Art der Werbung und sie bringen Unique Visitors auf die eigene Seite, wodurch sich die Attraktivit√§t der eigenen Website steigern l√§sst.

Wie man sich als Empfänger solcher Mails bei einem Paidmailer anmeldet

Wer sich also etwas Geld durch das Lesen von Werbe-Mails dazuverdienen m√∂chte, muss sich an den Paidmailer wenden und in dessen Verteiler aufgenommen werden. Hierzu muss die eigene E-Mail Adresse hinterlegt werden. In jedem Fall ist es sinnvoll, sich hierf√ľr eine zus√§tzliche E-Mail Adresse bei einem kostenlosen Anbieter einzurichten, um das eigentliche Postfach nicht mit Werbe-Mails zu √ľberfluten.

Vor der Anmeldung recherchieren

Bei der Wahl des Paidmailers seines Vertrauens, sollte man sich ausreichend Zeit f√ľr eine¬†ausgiebige Recherche nehmen. Hier tummeln sich, wie in vielen Bereichen wenn es um Heimarbeit geht, leider viele schwarze Schafe, die haupts√§chlich an dem Sammeln vom E-Mail Adressen interessiert sind.

In bestimmten Foren √ľber Heimarbeit kann auf die Erfahrungswerte anderer Heimarbeiter zur√ľckgegriffen werden, die schon Erfahrung mit dem ein oder anderen Paidmailer sammeln konnten. Google hilft hier weiter, wenn man sich √ľber ein bestimmtes Unternehmen genauer informieren m√∂chte.

AGB’s beachten

Ein Punkt auf den geachtet werden sollte ist, dass der Paidmailer auf seiner Seite, etwa in den AGB, darauf hinweist, dass er die Daten der E-Mail-Empf√§nger nicht an Dritte weitergibt.

Nie sollte man sich das Blaue vom Himmel versprechen lassen. Denn es d√ľrfte klar sein, dass man durch das Lesen von Werbe-Mails keinesfalls reich wird. Wer diesbez√ľglich mit horrenden Geldbetr√§gen lockt, entpuppt sich selbst in den meisten F√§llen als unseri√∂s.

Wie viel verdient man mit Paidmails?

Wie viel genau man pro Mail verdienen kann, die man √∂ffnet und deren Link man anklickt, variiert stark. Ein m√∂glicher Verdienst pro Mail kann bei 0,1 bis 10 Cent liegen. Dies zeigt, dass es bei dieser Art von Heimarbeit ganz klar die Masse macht.

Als alleinige Verdienstm√∂glichkeit, von der man seinen Unterhalt bestreitet, ist das Lesen von Werbe-Mails g√§nzlich ungeeignet. Wer jedoch nebenbei beim Arbeiten am PC immer wieder einmal einige Minuten investiert, um seine Mails zu lesen, kann mit der Zeit kleinere Betr√§ge ansammeln.

Lohnt sich der Aufwand?

Ob sich hier der Zeitaufwand tats√§chlich lohnt, um monatlich eventuell nur wenige Euro zusammenzubekommen, muss letztlich jeder Heimarbeiter f√ľr sich entscheiden. Zumal der Verdienst auch meist erst ab Erreichen eines bestimmten Betrags √ľberhaupt erst ausgezahlt werden kann.

Liegt dieser vergleichsweise hoch, wei√ü man von vorneherein, dass erst einmal viel Zeit investiert werden muss, um √ľberhaupt seine erste Auszahlung erhalten zu k√∂nnen.

Zus√§tzliche Verdienstm√∂glichkeiten k√∂nnen sich dadurch ergeben, dass ein Interessent einen anderen Interessenten wirbt. Wenn dieser dann auch f√ľr den Paidmailer t√§tig wird, kann derjenige, der ihn angeworben hat, prozentual an dessen Verdienst beteiligt werden ‚Äď aber auch hier geht es letztlich wieder nur um Kleinstbetr√§ge, auch wenn diese nat√ľrlich ohne weiteres Zutun erwirtschaftet werden.

Ann√§hernd lohnenswert d√ľrfte dies daher nur sein, wenn eine Vielzahl an weiteren Interessenten gewonnen werden kann ‚Äď und diese dann auch tats√§chlich flei√üig Werbe-Mails lesen und anklicken.

Welche Paidmailer sollte man meiden?

Besser Abstand halten sollte man von Anbietern, die:

  • Enorme Gewinne in sehr kurzer Zeit versprechen
  • Kein seri√∂s wirkende Homepage besitzen
  • Die Auszahlungsgrenze viel zu hoch ansetzen
  • Eine Anmeldegeb√ľhr verlangen

Seriöse Paidmailer

Die Vor- und Nachteile der Paidmails

Ein wichtiger Vorteil liegt darin, dass jeder selbst entscheiden kann, wie viel Zeit er in das Lesen und Best√§tigen der Mails investiert. Denn verg√ľtet werden die Mails tats√§chlich erst dann, wenn der darin enthaltene Link angeklickt wurde.

Hat man einen seri√∂sen Anbieter gefunden, kann man hier √ľber die Zeit kleinere Betr√§ge erarbeiten, mit denen sich auch kleinere W√ľnsche erf√ľllen lassen.

Doch bis dahin kann es ein langer Weg sein, vor allem, wenn die Bezahlung im unteren Bereich angesiedelt ist. Zu hohe Erwartungen sollte man daher an Paidmails als Heimarbeit nicht stellen.

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Quellen:

Bild: oatawa/shutterstock.com

Dmitry Poborchiy

Dmitry Poborchiy

B. Eng.

Dmitry ist der Gr√ľnder von Bonexo. Nach seinem Studium ist er selbst√§ndig geworden und besch√§ftigt sich jetzt mit der Optimierung von Finanzen f√ľr mehr Netto vom Brutto.

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