Job als Security: Voraussetzungen für den Sicherheitsdienst

Dieser Job erfordert mehr als nur Muskelschmalz. Security-Personal wird meist da eingesetzt, wo es Ärger gibt. Der Job ist mit Sicherheit nicht leicht oder ungefährlich.

Für Security-Personal bieten sich sehr viele Einsatzorte an: Discotheken, große Einzelhandelsketten, Konzerte, Festivals, Messen oder auch beim Objektschutz.

Verordnungen für das Security Personal

Es ist noch gar nicht so lange her, da brauchte man für einen Job als Security nur wenig mehr als einen beeindruckenden Körper und ein sicheres Auftreten. Seit einigen Jahren sind die Ansprüche an das Security-Personal jedoch gestiegen.

Security-Personal, das in Gasthäusern oder Diskotheken beschäftigt ist, muss diese Vorgaben meist nicht erfüllen, aber viele Diskothekenbesitzer bevorzugen trotzdem ausgebildetes Personal. Ordentlich geschultes Sicherheitspersonal muss die Sachkundeprüfung nach §34a GewO und der Bewachungsverordnung absolviert haben.

Eingeführt wurde diese Verordnung wegen des schlechten Rufs, den sich die gesamte Branche auf Grund einiger schwarzer Schafe erworben hat. Die IHK bietet Kurse für Security-Personal an. Meist sind es Kurse, die zwischen 3-5 Tage dauern und zwischen 250-300 € kosten.

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Voraussetzungen für Security Personal

Ein Security sollte über 18 Jahre alt sein. Je nach Einsatzort muss er geschult sein und die Sachkundeprüfung bestanden haben. Niemand stellt mehr Security-Personal ein, das durch aggressive Rede- und Handlungsweise auffällt. Um dem Vorurteil vorzubeugen, dass es sich bei Security-Personal nur um hirnlose Schläger handelt, werden verstärkt seriös wirkende Sicherheitskräfte gesucht.

Für diesen Job werden auch Frauen gesucht. Von Vorteil sind Kampfsportkenntnisse oder Kenntnisse in Selbstverteidigung.

In den meisten Stellenangeboten werden Leute gesucht, die zwischen 25 und 40 Jahren alt sind, ein gepflegtes Erscheinungsbild besitzen und einen einwandfreien Leumund besitzen. Meist wird ein polizeiliches Führungszeugnis gefordert.

Was gehört zu den Aufgaben des Security Personals?

Die Fluktuation in diesem Job ist recht groß, denn viele scheitern an den schwierig umzusetzenden Aufgaben. Besonders Security-Personal, das in Nachtclubs und Diskotheken arbeitet, begibt sich Nacht für Nacht in Lebensgefahr. Viele Gäste neigen dazu, den Türsteher als ihren persönlichen Feind zu betrachten.

Türsteher müssen sich auf verbale und körperliche Angriffe gefasst machen und dabei doch immer ruhig und beherrscht bleiben. Das ist manchmal gar nicht so einfach, wenn man dann noch bedenkt, dass der Job relativ schlecht bezahlt wird, dann kann man diese hohe Fluktuation schon nachvollziehen.

Security-Personal befindet sich meist im Eingangsbereich. Das erste, was ein Gast von einem Geschäft oder einem Club sieht, ist der Türsteher. Aus diesem Grund soll dieser seriös und zuvorkommend wirken. Er soll Sicherheit vermitteln und keine Angst schüren.

Besonders in Clubs und Diskotheken tritt der Türsteher häufig auch noch als Vermittler auf, der versucht Konflikte zwischen mehreren, möglicherweise betrunkenen Gästen zu entschärfen.

Wie viel kann man als Security verdienen?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Es kommt darauf an, wo und für wen man arbeitet. Ein Personenschützer für eine prominente Persönlichkeit verdient mit Sicherheit sehr viel mehr als der Türsteher, der vor dem Media Markt steht. Bezahlt wird nach Leistung und Gefahrenlage. Als Türsteher kann man mit mindestens 12€ die Stunde rechnen.

FAQ:

Wie viel verdient man als Security?

Je nach Einsatzort verdient man als Security etwa 12 bis 15 Euro die Stunde.

Welche Voraussetzungen braucht man als Security?

Geschultes Sicherheitspersonal muss die Sachkundeprüfung nach §34a GewO und der Bewachungsverordnung absolviert haben.

Wo kann man als Security arbeiten?

Geschäfte, Clubs, Messen, Personenschutz.

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Quellen:

Bild: Dmitry Kalinovsky/shutterstock.com

Dmitry Poborchiy

Dmitry Poborchiy

B. Eng.

Dmitry ist der Gründer von Bonexo. Nach seinem Studium ist er selbständig geworden und beschäftigt sich jetzt mit der Optimierung von Finanzen für mehr Netto vom Brutto.

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