Nebenjob als Kellner: Vor- und Nachteile

Im Job als Kellner spielt Trinkgeld eine große Rolle. Je nachdem, wo man als Kellner beschäftigt ist, können diese beträchtlich sein. Wo Du Jobs findest, und wie viel Du dabei verdienen kannst, erfährst Du bei uns!

Vor- und Nachteile des Nebenjobs als Kellner

Vorteile

Als Nebenjob für Studenten ist der Job des Kellners bestens geeignet.

  • Erstens findet er meist am Abend statt. Damit kommt er dem Stundenplan nicht in den Weg.
  • Zweitens finden sich in der Nähe von Unis häufig viele Cafés, Bistros und Kneipen, die sehr gut besucht sind.
  • Drittens kann man diesen Job leicht stundenweise ausüben, sodass viel Zeit für das Studium bleibt.

Nachteile

Nachteile sind, dass Kellner häufig bis spät in die Nacht arbeiten müssen. Die Vorlesungen am nächsten Morgen bekommt man dann leider nur im Halbschlaf mit. Die Trinkgelder in Studentenkneipen sind nicht immer üppig.

In vielen Restaurants ist es üblich, dass die Trinkgelder einer Schicht gesammelt werden und am Ende dann durch alle Kellner geteilt werden. Wenn man nicht so gut ist, bekommt man trotzdem ein Trinkgeld. Wenn Du selbst aber sehr engagiert bist und mit einem faulen Kollegen zusammenarbeiten musst, ist das sehr ärgerlich. Teamwork wird bei diesem Job ganz groß geschrieben.

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Wie geht man als Kellner mit Gästen um?

Als Kellner braucht man starke Nerven, denn der Gast hat fast immer recht. Manche Gäste machen es mit zahlreichen Beschwerden und Extrawünschen wirklich nicht leicht. Kellner sind die Personen, die direkt mit dem Gast in Kontakt kommen.

Wenn das Essen nicht schmeckt, kalt ist oder nicht schnell genug zubereitet wird, bekommt der Kellner den Unmut der Gäste zu spüren, obwohl die Schuld nicht bei ihm liegt.

Wenn man aber schwer aus der Ruhe zu bringen ist und kein Problem hat, immer freundlich und zuvorkommend zu bleiben, dann ist man als Kellner bestens geeignet.

Wie viel verdient man im Nebenjob als Kellner?

Beim Stundenlohn kann man mit ca. 9,50€ bis 12€ rechnen. Hängt natürlich stark vom Lokal und der Stadt ab, wo man arbeitet.

Wie viel Trinkgeld bekommt man als Kellner?

Wenn der Service stimmt und der Kellner kompetent und freundlich wirkt, dann sitzt auch das Trinkgeld lockerer. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass ein Kellner pro 8 Stunden Schicht bis zu 80€ allein an Trinkgeld bekommen kann. Dies ist natürlich sehr stark vom Lokal, Wochentag, Gästen und natürlich der Art des Kellners abhängig ist.

Wer stellt Kellner ein?

Hier findet man Nebenjobs als Kellner in deiner Nähe:

Und wie findet man einen Nebenjob als Kellner? In der Zeitung, in Stellenbörsen, im Internet oder durch Aushänge in Kneipen, Bistros, etc. findet man leicht einen Job, bei dem man mit Sicherheit viele Leute kennenlernen wird. Wenn man keinen Job als Kellner findet, kann man vielleicht auch in einem Fastfood-Restaurant unterkommen. Das hat Vor- und Nachteile.

Kellner ist ein echter Knochenjob

Schnelligkeit

Kellner haben aber nicht nur mit nervigen Gästen zu kämpfen. Auch die Arbeit selbst kann ein echter Knochenjob sein. Man muss ziemlich schnell sein, denn die Gäste erwarten, dass ihre Wünsche möglichst prompt erfüllt werden.

Heiße Speisen

Wenn heiße Speisen aus der Küche kommen, sollten sie auch noch heiß sein, wenn sie am Tisch des Gastes ankommen. Es ist nicht sehr leicht mehrere schwere und große Teller durch das Restaurant zu transportieren, dabei ein freundliches Lächeln auf den Lippen zu behalten und nichts zu verschütten.

Aufräumen

Wenn die Schicht dann endlich zu Ende ist, kann man nicht einfach nach Hause gehen. Erst muss noch aufgeräumt und geputzt werden. Zu den Aufgaben eines Kellners gehört es auch, Regale wieder aufzufüllen.

FAQ:

Wie viel verdient man als Kellner

Als Kellner verdient man circa 9,50€ bis 12€ die Stunde. Dazu kommt noch das Trinkgeld.

Braucht man eine Ausbildung, um Kellner zu werden?

Nein, um als Kellner zu arbeiten, braucht man keine Ausbildung.

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Quellen:

Bild: StockLite/shutterstock.com

Dmitry Poborchiy

Dmitry Poborchiy

B. Eng.

Dmitry ist der Gründer von Bonexo. Nach seinem Studium ist er selbständig geworden und beschäftigt sich jetzt mit der Optimierung von Finanzen für mehr Netto vom Brutto.

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