Fahrzeugüberführer – Auto fahren und Geld verdienen

Wer gerne fährt, für den ist der Job des Fahrzeugüberführers optimal. Wer so viele Stunden fahren muss, sollte körperlich fit sein. Durch Müdigkeit und Nachlassen der Konzentration können schnell Unfälle passieren.

Was braucht ein Fahrzeugüberführer?

Führerschein

Wenn es nur eine Nebenbeschäftigung ist, dann benötigt ein Fahrzeugüberführer meist nur einen Führerschein, technisches Verständnis und einen guten Orientierungssinn. Die meisten Arbeitgeber wollen für diesen Job keine Fahranfänger und auch niemanden, dessen Fahrverhalten Anlass zur Sorge bietet.

Zuverlässigkeit

Es werden weder Raser noch Fahrer mit einer riskanten Fahrweise gesucht. Der Job des Fahrzeugüberführers ist ein Vertrauensjob. Da man mit fremdem Eigentum zu tun hat, sind Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Sorgfalt gefordert.

Ein Fahrzeugüberführer fährt ständig mit unbekannten Fahrzeugen in Gegenden, in denen er womöglich noch nie gewesen ist. Er sollte sehr gut fahren und sich schnell auf fremde Fahrzeuge einstellen können.

Kompetenz und Freundlichkeit

Wenn der Wagen beim Kunden abgeholt wird oder vom Kunden entgegengenommen wird, muss der Fahrzeugüberführer das in einem Protokoll erfassen. Er sollte einen freundlichen und kompetenten Eindruck bei den Kunden hinterlassen.

Beliebter Nebenjob: Meinungsumfragen beantworten und Geld verdienen

Bezahlte Online-Umfragen sind Befragungen zu unterschiedlichen Themen, bei denen die Meinung oder die Vorlieben der Teilnehmer abgefragt werden. Da die Beantwortung der Fragen Zeit kostet, wird im Gegenzug vom ausführenden Unternehmen eine Vergütung angeboten. Damit soll der zeitliche Aufwand der Teilnehmer für die Beantwortung der Fragen entschädigt werden.

Top 3 Anbieter von bezahlten Umfragen:

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Wo finde ich Jobs als Fahrzeugüberführer?

Hier finden Sie Jobs als Fahrzeugüberführer: ebay-kleinanzeigen.de/fahrzeugüberführer

Stellenbörsen im Internet sind ein guter Ausgangspunkt, um mit der Jobsuche zu beginnen. Es lohnt sich aber auch persönlich in Autohäusern oder Autoverleihfirmen nachzufragen. Besonders dann, wenn man öfter ein und dieselbe Strecke zu bewältigen hat.

Für wen kann ich als Fahrzeugüberführer arbeiten?

Sie können als Fahrzeugüberführer selbstständig tätig sein. Dann brauchen Sie rote Kennzeichen und eine hohe Flexibilität, was Arbeitszeiten angeht. Manche Fahrten müssen auch abends bzw. nachts oder am Wochenende unternommen werden.

Da einige Autos auch ins Ausland überführt werden, brauchen Sie als Fahrzeugüberführer eine gewisse Reisebereitschaft. Wenn Sie einen LKW-Führerschein besitzen, ist das nur von Vorteil, denn dann haben Sie natürlich mehr potentielle Arbeitgeber.

Einige Autohäuser, die hauptsächlich in die nähere Umgebung (ca. 300 km) liefern, beschäftigen auch sehr gerne Rentner. Allerdings nur auf 450€ Basis. Gerade für Studenten, die öfter einmal weite Strecken pendeln müssen, ist der Job des Fahrzeugüberführers optimal. Man spart nicht nur Fahrtkosten, sondern verdient auch noch Geld mit der Heimreise.

Potentielle Arbeitgeber sind zum Beispiel Autohäuser oder Autoverleihfirmen wie Sixt oder Europcar.

Was kann ich als Fahrzeugüberführer verdienen?

Vielfach bieten Arbeitgeber ein Festgehalt plus Provisionen oder Aufwandsentschädigungen. Aufwandsentschädigungen werden gezahlt, wenn der Fahrzeugüberführer nach Übergabe eines Wagens an einen Kunden mit öffentlichen Verkehrsmitteln den Heimweg antreten muss.

Manchmal wird der Fahrzeugüberführer auch pauschal pro km entlohnt. Der Stundenlohn liegt im Durchschnitt zwischen 8,5 und 10 €.

Quellen

Bild: ©shutterstock – Velimir Isaevich

Dmitry Poborchiy

Dmitry Poborchiy

B. Eng.

Dmitry ist der Gründer von Bonexo. Nach seinem Studium ist er selbständig geworden und beschäftigt sich jetzt mit der Optimierung von Finanzen für mehr Netto vom Brutto.

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10 Antworten

  1. Hallo, Sie schreiben hier kompletten Schwachsinn. Ich bin seit Jahren selbständiger Überführungsfahrer für alle namhaften Unternehmen.DAD, Onlogist,Europcar, Enterprise, Da können Sie nicht davon leben, es sei denn, Sie fahren 5 Tage die Woche, im Schnitt 1500 KIlometer mit täglich 12-14 Stunden! Und selbst dann stehen Sie ungefähr bei € 2500 Bruttoverdienst!!!!! Abzüglich Krankenkasse, BG, Rente usw. haben Sie dann viellleicht 1500 Euro netto !Beispiel. Fahrt für DAD von Saarbrücken nach München:436 KIlometer= 80 Euro !!!!!!!!!!!!!! Aufwand mit Rückfahrt Zug und Übergabe des Fahrzeuges= 12 Stunden. Wenn es gut läuft !!!Das kann Ihnen jeder Überführungsfahrer bestätigen.Also schreiben Sie hier nicht so einen Schwachsinn, sondern unterhalten Sie sich einmal ausgiebig mit den Überführungsfahrern!

    1. Da gebe ich dir recht das ist reinste ausbeute die Tarife die angeboten werden sind schlicht unverschämt da man heim Reise kosten selber bezahlen muss organisieren soll! Wofür fahre ich dann als selbständiger soviel km u Zeit da lohnt sich es eher irgendwo arbeiten zu gehen weniger Risiko u dein Geld ist sicher 1.1-1500€ ist Standard verdienbar aber als selbstständiger ist dass nichts !!!

  2. 12 Std. 436 km was? In meinem Beruf (ausliferungsfahrer) bin ich in 12 Std. 1000 km gefahren und der Transporter konnte Max. 130 km/h fahren da stellt sich mir die Frage wie fährst du und als überführer mache ich doch pro Tag nicht nur eine fahrt.
    Kümmere dich um den internationalen Markt da Verdienst du auch Geld.
    Ich habe mich da schlau gemacht n Kumpel war selbstständig und ist international gefahren er ist mit 5000 brutto nachhause gekommen mein Bruder ist angestellt bei Hertz und geht mit n tausi nachhause.

    1. Das bezieht sich auf den Gesamtaufwand den man betreibt ! Strecke z.B. Hamburg -Köln ca. 400 Km der eigentliche Job ist in 4 -5 Stunden erledigt aber du musst ja auch wieder zurück bei eigenem Kostenaufwand also so günstig wie möglich , wenn es logistisch passt kannst mit Flixbus etc. zurück aber meistens passt es nicht also Zeitaufwand meist höher also sagen wir mal 5 – 7 Stunden ! Zack bist du dei 12 Stunden und wenn du dann wohlmöglich nicht aus Hamburg kommst kannst du noch ne Stunde draufrechnen ! Erschwerrend kommt noch hinzu das kein All zu großes Angebot Zwecks einer passenden Rücktour besteht !!

  3. Also ich mache den Job seit mehreren Jahren als Winterbeschäftigung, weil in meinem eigentlich Job im Winter nix los ist und kann jedem nur abraten als Überführungsfahrer zu arbeiten. Vor allem, wenn man davon leben muss. Bei mir ist es was anderes, ich mach es nur als Zeitvertreib und weil der ein oder andere € ‘reinkommt…

  4. Richtig!
    Um Geld mit einem ertäglichen Aufwand zu verdienen ist das mit Sicherheit der falsche Job.
    Da muss man viele Frösche küssen um einen Prinzen zu finden. Aber der hässlichste Frosch von allen ist eine Kasselaner Firma, die eine 10 stündige Fahrt mit 32,50€ vergütet. Faiererweise muß man aber auch sagen, daß sie bei der Vorstellung darauf hinweisen, Rückfahrten zum Ausgangspunkt per öffentliche Verkehrsmittel nicht zu vergüten.
    Inzwischen habe ich eine Fa. gefunden die zumindest Mindestlohn bezahlt. Aber da ich das nur zum Vergnügen mache und auf das Geld nicht angewiesen bin, ist es mir auch relativ egal. Man lernt interessante Menschen kennen, man lernt Deutschland aus dem ICE kennen, man lernt die Deutsche Bahn und deren angebliche Pünktlichkeit zu hassen und vor allem kann man mit etwas Glück richtig tolle Fahrzeuge überführen. Ganz am Ende bleibt man auch geistig rege weil einem die Deutsche Bahn immer wieder vor neue Probleme stellt weil einfach Züge ausfallen, oder Bahnhöfe brennen. Da muss man schauen wie man nach Hause kommt.

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